Wetten auf die Formel 1: GP von Österreich

Finn
28.06.2019

Max Verstappen hat sich die Spitze schon mal näher angesehen. Der Niederländer erklomm am Mittwoch den Grazer Schloßberg. Vor zahlreichen Fans fuhr der Red-Bull-Pilot mit dem RB7 von der Fanzone bis hin zu den Kasematten. Verstappen und Spielberg – das passt einfach. Der 21-Jährige hat fünf Grand Prix Siege auf seinem Konto. Zweimal Mexiko-Stadt, Sepang, Barcelona und Spielberg 2018. In der aktuellen Saison ist die Leistung des Ausnahmekönners konstant. Verstappen bewegt sich zwischen Platz drei und fünf. Der Holländer lässt Sebastian Vettel, der lieber einen Zweikampf mit Hamilton hätte, einfach nicht in Ruhe. Der Abstand zwischen den beiden Piloten beträgt nur elf Punkte und in Spielberg konnte der Heppenheimer bisher weder gewinnen noch eine Pole holen.

Dennoch bezeichnete er den Großen Preis von Österreich als den schönster Grand Prix im ganzen Jahr. Vettel wartet jetzt seit über 300 Tagen auf einen Sieg in der Formel 1 und sein Rückstand auf Weltmeister Hamilton beträgt nach nur acht Rennen bereits 76 Punkte. In der Fahrer-WM hat sich zwischen den Dauerrivalen Valtteri Bottas geschoben und nicht nur das. Der Finne hat auch bereits einen Sieg in Spielberg feiern können. Am Sonntag, den 30. Juni um 15:10 Uhr, geht die 31. Auflage des Grand Prix von Österreich los. Ferrari will die Trendwende, Max Verstappen seinen sechsten Sieg und Mercedes? Mercedes will dort weitermachen, wo sie in Le Castellet aufgehört haben. Hier finden Sie alle wichtigen Informationen zum Großen Preis von Österreich 2019.
 


 

Wenn Superlative nicht mehr ausreichen

Manchmal ist ein Sportler oder eine Mannschaft so dominant, dass die Spannung der gesamten Sportart darunter leidet. Lewis Hamiltons aktuelle Leistung ist dermaßen erdrückend, dass man die Tragweite wohl erst in paar Jahren realisieren wird. Der Brite fährt einfach eine schier unglaubliche Saison und lässt die besten Fahrer der Welt so weit hinter sich, dass sie nicht einmal seine Bremslichter am Horizont erkennen können. Wenn dies so weitergeht, dann müssen sich Ferrari und Co. überlegen 2020 mit einem Fernrohr an den Start zu gehen. Deshalb sucht man einen Grund, einen Schuldigen, eine Erklärung: Warum ist Hamilton oder warum ist Mercedes so gut? Es muss der Reifen sein – zumindest ist das die neueste Ausrede der Konkurrenz.

Am Freitag vor dem ersten Spielberg-Training kam es zu einem Reifen-Treffen. Teamchefs, Fahrer, Pirelli und die FIA haben sich an einen Tisch gesetzt und über eine Rückkehr zu den alten Modellen diskutiert. Hätten mindestens sieben von zehn Teams zugestimmt, wäre ein Wechsel fällig. Allerdings haben laut Toto Wolff nur vier Stimmen sich dafür ausgesprochen. Damit kann Hamilton weiterhin auf den 2019er Reifen mit einer dünneren Lauffläche fahren.

Unzufriedenheit, Druck und Ratlosigkeit

So ganz glücklich sind die anderen Teams nicht wirklich. Angefangen von der Reifendiskussion bis hin zu den Interviews nach den Rennen sickert Missmut durch. Im Rahmen des Grand Prix von Österreich hat Helmut Marko das erste Mal deutlich den Druck auf Pierre Gasly erhöht. Der Steirer bezeichnete den Rückstand des Franzosen als inakzeptabel. Gasly hat erst 37 Punkte holen können, während sein Teamkollege Verstappen bei 100 Zählern liegt. Eine Diskussion um einen Nachfolger soll bereits im Gange sein.

Soweit ist man bei Ferrari zwar noch nicht, aber die Zweifel sind Binotto ins Gesicht geschrieben. Man hat weder Mittel noch einen Plan gegen Mercedes. Vettel mag seit über 300 Tagen auf einen GP-Sieg warten, Ferrari wartet seit zwölf Jahren auf einen WM-Titel. Für die Tifosi hat man in Maranello nicht mehr als nur Durchhalteparolen übrig. So stellte sich Vettel vor die Mikros und gab sein Bestes die Situation zu beschwichtigen: „Nur nach vorne blicken. Alles andere bringt dich nicht weiter.“

Der Große Preis von Österreich: Red Bull Ring, Spielberg

Die Teams zittern vor der großen Hitze, die durch Österreich wütet. Bei 60 Grad Asphalttemperatur erwartet die Pirelli Reifen eine große Belastung. Man kann davon ausgehen, dass eher härtere Reifen von Vorteil sein werden. Am Red Bull Ring spielt die Traktion eine wichtige Rolle. Dafür werden Abtriebsniveau und die Bremsen nur mittelstark beansprucht. Der Spritverbrauch hingegen bewegt sich mit 1,7 Kilogramm pro Runde im oberen Drittel. Die beste Überholmöglichkeit befindet sich in Richtung Remus-Spitzkehre, die nach der Castrol-Edge-Kurve, die auf den Start folgt, auf die Piloten wartet. In diesem Streckenabschnitt gibt es auch eine DRS-Zone. Der Red Bull Ring weißt eine zweite DRS-Zone auf einer Geraden vor der Kurve drei auf. Auch die angesprochene dritte Kurve ist günstig für ein Überholmanöver. Allerdings besteht hier die Gefahr sich zu Verbremsen. Vor der vorletzten Kurve können auf der Geraden bis zu 320 km/h erreicht werden.

Zahlen und Fakten zum GP von Österreich:

Streckenlänge: 4,326 Kilometer.
Rundenanzahl: 71 Runden.
Distanz: 307,146 Kilometer.
Letzter Sieg: Max Verstappen (Red Bull).
Meisten Siege: Alain Prost (3).

F1 GP von Österreich 2019
30. Juni 2019, 15:10 Uhr
Red Bull Ring, Spielberg

Wo kann ich den Großen Preis von Österreich live im TV sehen?
Sky, RTL, ORF1, SRF Info

Quotenvergleich zum GP von Österreich
Geht die Hamilton-Show weiter? Gewinnt Max Verstappen das zweite Mal in Folge? Kann Vettel das erste Mal in Österreich siegen? Wie stehen die Quoten? Wir machen für Sie den Quotenvergleich für Wetten auf den Großen Preis von Österreich.

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Bet-at-home Bonus 1.65 3.95 6.00 6.75 26.00
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Bet365 Bonus 1.66 4.00 6.00 7.00 29.00
Bwin Bonus 1.70 4.00 6.00 7.000 23.00

Wettquoten Stand: 28. Juni 2019, 13:25 Uhr | Quoten können sich jederzeit ändern
Es gelten stets die AGB der Wettanbieter | 18+ | Spielen Sie verantwortungsvoll!
 

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Quotenboost auf den GP von Österreich von Bet-at-home
© Bet-at-home

Bet-at-home: Quotenboost auf drei Piloten

Bet-at-home bietet auf Hamilton, Vettel und Verstappen erhöhte Quoten an. Sie können sich den Fahrer aussuchen und mit einem Quotenboost auf den GP-Sieg wetten. Wir weisen stets daraufhin, dass sich die Quoten jederzeit ändern können und im Falle von Max Verstappen ist es dadurch zu einer kuriosen Situation gekommen. Die reguläre Bet-at-home-Quote auf den Holländer betrug 17.00. Der österreichische Sportwetten Anbieter hievte die Quote hoch auf 25.00. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels stieg die Normalquote auf 26.00 an. Damit ist der Boost auf Verstappen keine Option. Wenn Sie auf den Holländer wetten wollen, dann empfehlen wir Ihnen einfach eine gewöhnliche Wette abzuschließen. Denn Sie können dieses Wochenende von anderen Angeboten profitieren. Zum Beispiel von dem Wettangebot zu Deutschland – Schweden.

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